Die Stadt Dinslaken plante den Neubau eines Hallenbades am ehemaligen Standort "Stadtbad Dinslaken". Bauherr waren dabei die Stadtwerke Dinslaken. Innerhalb unserer Planung zu diesem Bauvorhaben mussten wir die zuvor avisierte Eigenwasserversorgung aufgrund kontaminierten Wassers verwerfen.
Nach weiteren Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen ergab sich eine Füllwasseraufbereitung gemäß DIN 19645 als die kostengünstigste Variante. Die Filter sind in kompakter Bauform als Kunststoffniederdruckfiltration vor Ort erstellt worden. Neben den zentralen raumlufttechnischen Anlagen mit hochwirksamen Wärmerückgewinnungen verfolgten wir zur Betriebskostenoptimierung die Mehrfachverwendung von Luft für den Technikbereich sowie einer nach Kultqualität außenluftabhängigen Steuerung der Gerätschaften Umkleide und Eingang.
Baukosten
10,7 Mio. EUR
TGA-Kosten
2,3 Mio. EUR
Architekt
Dr. Krieger Architekten + Ingenieure