
Neubau, 2007
Die Stadt Senden vergab den Auftrag für den Abriss der alten und den Bau einer neuen Freizeitanlage nach dem System ZEITBAD 21. Eine technische Besonderheit ist unter anderem die Desinfektion des Schwimmbeckenwassers mittels Durchflusselektrolyse.
Darüber hinaus wurde ein Nahwärmekonzept entwickelt und umgesetzt. Dabei werden neben dem Kombibad auch weitere Liegenschaften wie zwei Dreifach-Turnhallen und eine Veranstaltunghalle über eine Nahwärmetrasse mit Wärme versorgt.
Die Grundversorgung übernimmt dabei ein 840 kW Pelletkessel im Bad. Zwei vorhandene Gaskessel in der Steverhalle wurden als Spitzenlastkessel (Redundanz) zugeschaltet.
Die Gemeinde Senden hat für diese innovative Wärmeversorgung den EUROPEAN ENRGIE AWARD in Gold bekommen.
Baukosten
8,5 Mio. EUR
TGA-Kosten
2,4 Mio. EUR
Architekt
Dr. Krieger Architekten + Ingenieure